Aktuelles

Sozialpädagogische Diagnosen
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10.09.2018

Inhouse Schulung Sozialpädagogische Diagnosen

In drei Blöcken bietet die Jugendhilfe Olsberg den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der pädagogischen Bereiche im historischen Gebäude erneut eine Schulung an. Das Interesse war groß und so waren rasch alle 16 Plätze vergeben.

Der erste Block startete am 29.08.2018 und befasste sich mit den folgenden Inhalten:

  • Die Bedeutung der sozialpädagogischen Diagnose
  • Die Lebensthemen eines Jugendlichen und wie diese Mithilfe der sozialpädagogischen Diagnose in Erfahrung gebracht werden können.
  • Das Erlernen der Arbeitsschritte einer sozialpädagogischen Diagnose für Kinder und Jugendliche.
  • Erläuterung der Protokolldimensionen und des Interviewleitfadens für Kinder und Jugendliche
  • Das Kennenlernen der Methode anhand eines aufgezeichneten Interviews und dessen Auswertung in der Gruppe.
  • Darüber hinaus wurden die Bildungsetappen nach Uhlendorff sowie die Klassifizierung der Herkunftserfahrungen besprochen.

Wir wünschen den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen viele wertvolle Erkenntnisse für die praktische Arbeit!

Autor: Tanja Wiese (Öffentlichkeitsarbeit)

Foto: Claudia Hengesbach

Fussballturnier 2018
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07.09.2018

Am Samstag , den 25.09.2018 war es wieder einmal soweit - auf dem Kunstrasenplatz fand den Tag über das alljährliche, von der Jugendhilfe Olsberg organisierte Fußballturnier statt. Hochmotiviert und mit Feuereifer traten die jüngeren Kinder am Vormittag zu ihren Spielen an.

Nachdem die Mannschaften dieses Jahr gelost wurden, bildeten sich vier Teams aus Kindern der verschiedenen Häuser. Nach spannenden Spielen ermittelten die Kinder die Platzierungen. Alle Kinder hatten Spaß und freuten sich anschließend über eine Medaille.

Zur Mittagszeit stärkten sich alle Anwesenden am Buffet, an dem es Würstchen, Salate, Suppe, Kuchen und Getränke gab.

Am Nachmittag kamen aus anderen Einrichtungen Kinder ab 14 Jahren, um ebenfalls am Turnier teilzunehmen. Dieses Jahr war es möglich, dass jede Mannschaft gegeneinander spielen konnte. Souverän gewann hier die Jugendhilfe Olsberg und konnte den Pokal für den 1. Sieger hier im Haus halten.

Ein Dankeschön geht an alle Helfer und Zuschauer, die diesen Tag für die Kinder sicher zu einem besonderen gemacht haben.

Autor: Darius Schnurbus (pädagogische Fachkraft)







Fotos: Jörg Stahlschmidt

Eis für alle!
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29.08.2018

Angesichts des heißen Wetters in diesem Sommer, gab es am Dienstag , dem 28.8.2018, zum Ferienende einen Eiswagen auf dem Jugendhilfegelände.

Jedes Kind, Jugendliche*r und Mitarbeiter*in war eingeladen eine erfrischende Abkühlung zu genießen.

Das sorgte für gute Laune und Motivation.

Fotos: Tanja Wiese

100. Todestag Kinder gestalten Collage
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27.08.2018

Auf dem Gelände der Kropff-Federath’schen Stiftung befindet sich neben den Häusern Der Stiftung, das Familienzentrum der Stadt Olsberg.

Anlässlich des 100. Todestages der Stifterin kam Frau Klauke, die Leiterin des Familienzentrums , mit 5 Kindern in die Stiftung, um ein selbstgestaltetes Bild und eine Dankeskarte zu überreichen.

Die Kinder hatten sich altersgerecht mit der Person Ida Kropff-Federath und ihrem Leben und Wirken beschäftig. Besonders interessiert waren die Kinder an dem Park mit den alten Bäumen, den Figuren und dem Eulenturm.

Die Geschäftsführerin beantwortete viele Fragen und zeigte den Kindern alte Fotos, die bestaunt und bewundert wurden.

Die Collage fand einen eigenen Platz in der Ausstellung im historischem Hort.

Praktikanten der Jugendhilfe Olsberg
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09.08.2018


(v. l. Herr Scholz, Frau Nowak und Frau Scheiwe)

Die Jugendhilfe Olsberg gratuliert ganz herzlich unseren Praktikanten im Anerkennungsjahr zu Ihrem erfolgreichen Abschluss.

Wir wünschen Herrn Scholz, Frau Nowak und Frau Scheiwe für Ihre berufliche Zukunft weiterhin viel Erfolg und bedanken uns für die gute Zusammenarbeit.

100. Todestag Gedenkfeier Ida Kropff-Federath
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06.08.2018

Am 01.08.2018 fand im historischen Gebäude der Kropff-Fedrath‘schen Stiftung auf dem Gelände der Jugendhilfe Olsberg die Gedenkfeier zum 100. Todestages der Stifterin Ida Federath statt.
Über 60 geladene Gäste waren gekommen um mit der Geschäftsführung und dem Aufsichtsrat der Stiftung ein feierliches Andenken dieser christlichen und sozial wirkenden Bürgerin Olsbergs zu begehen.
Begonnen wurde der Gedenktag mit einer Kranzniederlegung an der Familiengrabstätte auf dem Olsberger Friedhof. Begleitet wurde dies durch ein Gebet von Dechant Richard Steilmann.
Im Anschluss folgte eine Ansprache des Aufsichtsratsvorsitzenden Ludger Imöhl über das Leben und Wirken  der „Gnädigen“ Ida Kropff Federath.

Auf dem Gelände der Jugendhilfe Olsberg wurde die Feier in dem frisch renovierten historischen „Hort“ weitergeführt. Aus Anlass ihres Todestages wurde dieses, das einzige schon zu ihren Lebzeiten bestehende, Gebäude in den letzten Monaten umfassend restauriert. Durch die ausgeführten Renovierungsarbeiten wird das Gebäude als Ganzes aufgewertet, besser erhalten und gleichzeitig umfassender nutzbar gemacht, die Räume werden bereits für das Standesamt und für die Jägerausbildung zur Verfügung gestellt, weitere Nutzungsmöglichkeiten sind angedacht.

Herr Wolfgang Fischer, Bürgermeister der Stadt Olsberg, eröffnete die Feierlichkeit mit einem Grußwort und im Anschluss folgte ein Bericht zur Entwicklung der Stiftung von der Geschäftsführerin Anja Gernholt.
In ihrer Rede „Ihr Erbe als Ehre und Verpflichtung“ beleuchtete sie eindrücklich das Engagement der tüchtigen Geschäftsfrau und zeichnete die Entwicklung des Waisenhauses bis heute nach.
Dabei zitierte sie aus den Chroniken: „Gottes Vorsehung hat Frau Federath ein langes Leben hindurch eine große Verantwortung auferlegt, die Verwaltung und Benutzung von irdischen Gütern. Sie hat ihre Talente nicht vergeudet, sondern das ihr übergebene Vermögen erhalten und vermehrt, um es einer edlen Sache dienstbar zu machen. Schon zu Lebzeiten hat sie vielen in der Stille Wohltaten erwiesen. Aber wie erstaunt war man erst, als nach ihrem Hinscheiden bekannt wurde, dass sie ihr Hab und Gut den hilfsbedürftigen Kindern schenkte.“

Folgende Stiftungszwecke sollten nach ihrem Tode erfüllt werden:

  • Unterstützung hilfsbedürftiger Geistlicher und Theologiestudenten im Erzbistum Paderborn
  • Unterstützung ihrer Arbeiter und Familienangehörigen in Not
  • Errichtung eines Krankenhauses für unbemittelte Kranke jeglicher Konfession
  • Errichtung eines Waisenhauses für unbemittelte Waisenkinder weiblichen Geschlechts und katholischer Konfession im Alter vom 5. bis zum vollendeten 16. Lebensjahr

„Ida Federath war vermutlich eine, für damalige Zeit, moderne und weltgewandte Frau mit einflussreichen Kontakten, sie agierte entschlossen und mit Weitblick, man erinnert sich an die schnelle Heirat ihres 2. Gatten und die regelmäßigen Zigarrenlieferungen, an hochrangige Gäste, die in ihrer Villa ein und ausgingen und denen sie viel bot. Gute Beziehungen zu den entscheidenden Stellen sind nach wie vor wichtig, die Stiftung pflegt Kooperationen und enge Kontakte zur DiAG im Erzbistum, zu befreundeten Einrichtungen, Schulen, Psychiatrien, Beratungsstellen, Universitäten und Ausbildungsbetrieben und bei aller geforderten Fach- und Sachlichkeit spielen auch heute noch persönliche Beziehungen und Emotionen eine große Rolle.“, so Anja Gernholt.
Das Waisenhaus erlebte viele Veränderungen und sogar Zweckentfremdungen in Kriegszeiten. Letztlich jedoch hat sich die Stiftung im Sinne der Gründerin entwickelt und leistet heute als „Jugendhilfe Olsberg“ wichtige pädagogische Arbeit.
Unter den Gästen waren auch Personen, die die Geschicke der Stiftung in unterschiedlichen Positionen geleitet haben. Jede Zeit hatte ihre Herausforderungen, aber alle fühlten sich der Stifterin stets verpflichtet.
Neben einer Bilderausstellung aus dem Leben der Stifterin und einem fachlich sorgfältig recherchierten Filmvortrag des Hobby-Historikers Hans Martin Köster, gab es viel persönlichen Austausch unter den historisch interessierten Gästen.
Die Bilderausstellung und das historische Gebäude können auf Nachfrage weiterhin besichtigt werden. Im Laufe des Jahres werden weitere Veranstaltungen dazu angeboten.

Autor: Tanja Wiese, PR/Öffentlichkeitsarbeit der Jugendhilfe Olsberg

100. Todestag der Stifterin - Westfalenpost
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03.08.18
Feierlichkeit zum 100. Todestag Ida Kropff-Federath-Westfalenpost

Gedenkfeier zum 100. Todestag von Ida Kropff-Federath an der Familiengrabstätte in Bigge-OIsberg. Foto: Joachim Aue

Olsberg. Ida Kropff-Federath verstarb vor 100 Jahren. Die Gründerin der heutigen Jugendhilfe war wie keine andere Wohltäterin für die Stadt Olsberg.

Im historischen Gebäude der Kropff-Federath’schen-Stiftung fand am 1. August die Gedenkfeier zum 100. Todestages der Stiftungsgründerin Ida Kropff-Federath statt. Rund 60 geladene Gäste hatten sich angekündigt, um gemeinsam mit der Geschäftsführung und dem Aufsichtsrat der Stiftung ein feierliches Andenken dieser christlichen und sozial wirkenden Bürgerin Olsbergs zu begehen.

Kranzniederlegung und Worte zum Wirken Idas

Begonnen wurde mit einer Kranzniederlegung an der Familiengrabstätte auf dem Friedhof Bigge Olsberg, begleitet von Dechant Richard Steilmann. Aufsichtsratsvorsitzenden Ludger Imöhl sprach zum Wirken der „Gnädigen“.

Auf dem Gelände der Jugendhilfe Olsberg wurde die Feier in dem frisch renovierten historischen „Hort“ weitergeführt. Aus Anlass ihres Todestages wurde dieses, das einzige schon zu ihren Lebzeiten bestehende Gebäude in den letzten Monaten umfassend restauriert. Durch die ausgeführten Renovierungsarbeiten wird das Gebäude als Ganzes aufgewertet, besser erhalten und gleichzeitig umfassender nutzbar gemacht, die Räume werden bereits für das Standesamt und für die Jägerausbildung zur Verfügung gestellt, weitere Nutzungsmöglichkeiten sind angedacht.

Gute Netzwerkerin war sie schon damals

Der Eröffnung durch Bürgermeister Wolfgang Fischer folgte ein Bericht zur Entwicklung der Stiftung von Anja Gernholt, Geschäftsführerin der Jugendhilfe Olsberg. Sie beleuchtete eindrücklich das Engagement der tüchtigen Geschäftsfrau und zeichnete die Entwicklung des Waisenhauses bis heute nach. Dabei zitierte sie aus den Chroniken: „Schon zu Lebzeiten hat sie vielen in der Stille Wohltaten erwiesen. Aber wie erstaunt war man erst, als nach ihrem Hinscheiden bekannt wurde, dass sie ihr Hab und Gut den hilfsbedürftigen Kindern schenkte.“

Aus dem Waisenhaus entwickelt sich die Jugendhilfe

Stiftungszwecke:

  • Unterstützung hilfsbedürftiger Geistlicher und Theologiestudenten im Erzbistum Paderborn.
  • Unterstützung ihrer Arbeiter und Familienangehörigen in Not.
  • Errichtung eines Krankenhauses für unbemittelte Kranke jeglicher Konfession.
  • Errichtung eines Waisenhauses für unbemittelte Waisenkinder weiblichen Geschlechts und katholischer Konfession vom 5. bis zum vollendeten 16. Lebensjahr.

Kropff-Federath sei vermutlich eine für damals moderne und weltgewandte Frau mit einflussreichen Kontakten gewesen, so Gernholt: „Sie agierte entschlossen und mit Weitblick.“ Gute Beziehungen zu entscheidenden Stellen seien nach wie vor wichtig, die Stiftung pflege Kooperationen und enge Kontakte zum Erzbistum, zu befreundeten Einrichtungen, Schulen, Psychiatrien, Beratungsstellen, Universitäten und Ausbildungsbetrieben. „Bei aller geforderten Fach- und Sachlichkeit spielen auch heute noch persönliche Beziehungen und Emotionen eine große Rolle.“, so Gernholt. Das Waisenhaus erlebte viele Veränderungen und sogar Zweckentfremdungen in Kriegszeiten. Letztlich aber habe sich die Stiftung im Sinne der Gründerin entwickelt und leistet heute als „Jugendhilfe Olsberg“ - sicher zu Idas Freude - wichtige pädagogische Arbeit.

Ausstellung im renovierten einstigen Hort der Stiftung

Neben einer Bilderausstellung aus dem Leben der Stifterin und einem fachlich sorgfältig recherchierten Filmvortrag des Hobby-Historikers Hans Martin Köster, gab es viel Austausch unter den historisch interessierten Gästen.

100. Todestag der Stifterin - Sauerlandkurier
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03.08.18

Kranzniederlegung Friedhof Olsberg - Sauerlandkurier

Die vor 100 Jahren verstorbene Ida Kropff-Federath wurde jetzt auf dem Friedhof in Olsberg geehrt. © Claudia Metten

Olsberg. Zu Ehren der vor 100 Jahren verstorbenen Ida Kropff-Federath fand jetzt eine kleine Gedenkfeier mit Kranzniederlegung auf dem Olsberger Friedhof statt. In stillem Gedenken, begleitet von der Fahnenabordnung der St. Michael Schützenbruderschaft Olsberg, schloss Pfarrer Richard Steilmann die Wohltäterin in sein Gebet ein.

Am Familiengrab Kropff-Federath hatten sich rund 60 geladene Gäste eingefunden, um der christlich und sozial wirkenden Bürgerin Olsbergs zum 100-jährigen Todestag die Ehre zu erweisen. Ludger Imöhl, Aufsichtsratsvorsitzender der Kropff-Federath’schen Stiftung, hob in seiner Ansprache über das Leben und Wirken der „Gnädigen“ Ida Kropff-Federath, die am 10. Juni 1839 in Brakel als Ida Brüning das Licht der Welt erblickte, immer wieder ihr soziales Engagement hervor.

„Ihr außerordentliches Leben war geprägt von Mildtätigkeit und sozialen Einsatz. Als jüngstes Kind von fünf Geschwistern ehelichte Ida Brakel 1863 den Besitzer der Olsberger Hütte Caspar Engelbert Friedrich Kropff. Aus der Ehe ging ein Sohn hervor, der jedoch kurz nach der Geburt verstarb“, so Ludger Imöhl. Nach dem Tod ihres Gatten im Jahr 1888 wurde sie Alleinerbin der Olsberger Hütte und führte die Geschäfte weiter.

Drei Jahre später heiratete Ida Kropff 1891 den Landrat des Kreises Brilon Carl Federath. „Ida Kropff-Federath wurde liebevoll das Hüttenmütterchen genannt. Christlich erzogen und sehr gläubig unterstützte sie Krankenhäuser, half Menschen in Not, opferte sogar ihre Brillantenkette für die Monstranz. Einmal im Jahr wurde in ihrer Villa das Schokoladenfest gefeiert, an dem die in weiß gekleideten Mädchen teilnehmen durften. Ida Kropff-Federath verkehrte in den höchsten Kreisen. Viele hochrangige Gäste gingen bis zu ihrem Tod in der Villa ein und aus“, zitierte Imöhl das Leben der Olsberger Wohltäterin.

Geschäftsführerin Anja Gernholt beleuchtete im Anschluss an die Gedenkfeier eindrücklich im historischen Gebäude in der Rutsche das Engagement der tüchtigen Geschäftsfrau und zeichnete die Entwicklung des Waisenhauses bis heute nach: „Sie hat ihre Talente nicht vergeudet, sondern das ihr übergebene Vermögen erhalten und vermehrt, um es einer edlen Sache dienstbar zu machen. Schon zu Lebzeiten hat sie vielen in der Stille Wohltaten erwiesen. Aber wie erstaunt war man erst, als nach ihrem Hinscheiden bekannt wurde, dass sie ihr Hab und Gut den hilfsbedürftigen Kindern schenkte.“

Folgende Stiftungszwecke sollten nach ihrem Tode erfüllt werden:

  • Unterstützung hilfsbedürftiger Geistlicher und Theologiestudenten im Erzbistum Paderborn
  • Unterstützung ihrer Arbeiter und Familienangehörigen in Not
  • Errichtung eines Krankenhauses für unbemittelte Kranke jeglicher Konfession
  • Errichtung eines Waisenhauses für unbemittelte Waisenkinder weiblichen Geschlechts und katholischer Konfession im Alter vom 5. bis zum vollendeten 16. Lebensjahr

Seit der Errichtung hat das Waisenhaus der Kropff-Federath´schen Stiftung viele Veränderungen und in Kriegszeiten sogar Zweckentfremdungen erlebt. Letztlich jedoch hat sich die Stiftung im Sinne der Gründerin entwickelt und leistet heute als „Jugendhilfe Olsberg“ wichtige pädagogische Arbeit.

Die Bilderausstellung und das historische Gebäude können auf Nachfrage weiterhin besichtigt werden. Im Laufe des Jahres werden weitere Veranstaltungen angeboten.