Aktuelles

Duale Ausbildung
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Duale Ausbildung in der Kropff-Federath´schen Stiftung – Jugendhilfe Olsberg.

Seit 02.10.2017 sind wir offizieller Bildungspartner der IUBH der Internationalen Hochschule. Gemeinsam bilden wir im Rahmen eines Dualen Studiums Fachkräfte aus.
Die Ausbildung dauert 3 Jahre und verknüpft die Theorie mit der Praxis.
Das dritte Ausbildungsjahr schließt mit der Bachelorarbeit ab.
Wir begrüßen herzlich Frau Leonie Cappel, wünschen ihr viel Freude und Erfolg bei ihrer Ausbildung und freuen uns auf eine gute Kooperation mit der IUBH.

 

 

 

 

von links: Frau Hengesbach, (Ansprechpartnerin für Praktika und Ausbildung), Frau Leonie Cappel, (Duales Studium), Frau Kerstin Kloke (Studienberaterin IUBH)

Erntedankfest 2017
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Nicht nur die Sonne strahlte, sondern auch alle Kinder, Jugendlichen und ihre Familien sowie die Mitarbeiter der Jugendhilfe Olsberg. Sie feierten bei schönstem Herbstwetter am Sonntag, 01. Oktober bereits zum 2. Mal ihr Erntedankfest.

Los ging es mit einer von den Kindern und Jugendlichen vorbereiteten Andacht. In einer symbolhaften Geschichte wurde der Wert und Sinn des Erntedankfestes dargestellt. Fürbitten und gemeinsames Singen rundeten die Andacht ab.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt, dafür wurden das ganze Jahr über schon Vorbereitungen getroffen. So gab es verschiedene Säfte, Marmeladen, Obstkuchen und Pestos bis hin zu Reibeplätzchen von Kartoffeln aus dem eigenen Garten.

Viele unterschiedliche Stände sorgten für Abwechslung. Vom Dosenwerfen über Bastelangebote bis hin zu Stockbrot und Reiten war für jeden etwas dabei.

Unsere neuen Mitarbeiter
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Herzlich Willkommen

Am 01.08.2017 starteten zehn neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Jugendhilfe Olsberg.

Zum Beginn ihres neuen Berufslebens waren sie eingeladen, ihren neuen Arbeitgeber mit all seinen Facetten kennenzulernen.

Der erste Arbeitstag startete im historischen Hort durch eine Begrüßung der Geschäftsleitung Frau Gernholt. Diese führt kurz durch die Historie der Stiftung und Jugendhilfeeinrichtung.

Das gesamte Leitungsteam der Einrichtung stellte sich und seine betreffenden Arbeitsbereiche vor, ebenfalls war ein Vertreter der Mitarbeitervertretung da.

Nach einer gemeinsamen Stärkung mit Kaffee und Brötchen und Möglichkeit sich gegenseitig kennenzulernen, wurde noch das Gelände und die verschiedenen Standorte der Jugendhilfe Olsberg besichtigt.

So konnten sich alle einen ersten Eindruck machen.

Gestaltet wurde dieser  Kennenlernen Tag von Frau Hömberg. Sie wird den neuen Kolleginnen und Kollegen im Rahmen des Mitarbeitereinarbeitungsprogrammes für zwei Jahre als Mentorin zur Seite stehen.

Das Programm beinhaltet grundlegende fachliche Inhouse Schulungen und regelmäßige Treffen zum gemeinsamen Austausch.

Im Verselbstständigungsbereich im Mühlhofweg sind Herr Budde und Frau Jöns in der Hüttenstraße gestartet.

Herr Löwe und Herr Schütte in der Intensivgruppe Haus 2, Frau Dickhage in der Intensivgruppe in Erwitte.

Frau Klaus verstärkt das Team in der Ruhrstraße, Frau Hauer die Intensivgruppe Haus 4.

Das Team in der Intensivgruppe Haus 5 freut sich über Frau Ott als neue Kollegin.

Ebenfalls in Olsberg tätig sind Frau Hillah in Haus Tanneck und Frau Kemmerling in der Ruhrstraße.

Die Jugendhilfe Olsberg freut sich über die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gemeinsam arbeiten wir zum Wohl unserer Kinder, Jugendlichen und Familien.

PART-Schulung
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Vom 05.07. bis zum 07.07. fand in der Jugendhilfe Olsberg bereits zum 4. Mal eine Part- Schulung statt.

PART bedeutet Professional Assault Response Training

also Professionell handeln in Gewaltsituationen.

Dieses Mal nahmen 11 Mitarbeiterinnen der Jugendhilfe Olsberg sowie 2 Lehrerinnen der Schulstation daran teil.
Planvolles, deeskalierendes Arbeiten in Krisensituationen ist der wesentliche Inhalt des Trainings. Trainer Michael Haubrock  sensibilisierte die Teilnehmer zunächst für eine gute Beobachtung des eigenen Arbeitsumfeldes. Wo können z.B. von herumstehenden Gegenständen oder durch meine Kleidung, z.B. Schmuck oder offene Schlappen im Falle einer Krisensituation Gefahren ausgehen? Was löst eine angespannte Situation bei mir als Mitarbeiter aus?
Wie kann ich einen effektiven Selbstkontrollplan entwickeln um selber Ruhe und Sicherheit zu bewahren? Habe ich einen Plan, wie ich vorgehen werde?
Durch Sicherheit vermittelndes Auftreten und vorausschauendes Handeln lässt sich eine Eskalation häufig verhindern. Dazu gehört es die Krisensituation richtig einzuschätzen und angemessen und kompetent zu intervenieren.

Für den Fall, dass sich die Eskalation nicht vermeiden lässt und ein Angriff auf den Mitarbeiter stattfindet vermittelte Herr Haubrock effektive und schonende Selbstschutztechniken. Hier ging es direkt in die praktische Übung und die verschiedenen Möglichkeiten Angriffe abzuwehren oder sich aus Griffen zu befreien wurden intensiv eingeübt. Das ein oder andere Mal stellten wir erstaunt fest, wie einfach es sein kann sich zu schützen, ohne dem Gegenüber Schmerzen zuzufügen. Darüber hinaus spürte jeder der Teilnehmer wieviel Sicherheit man allein dadurch gewinnt, dass man eine Idee dazu hat, wie man sinnvoll handeln kann.

Schließlich erlernten wir noch schmerzfreie und würdevolle Festhaltetechniken als letzte Möglichkeit um in gewaltsamen Situationen die Sicherheit für alle zu gewährleisten. Auch diese wurden fleißig geübt, bis jeder sich seiner Sache sicher sein konnte.

Insgesamt erlebten wir eine sehr intensive, praxisnahe Fortbildung. Der „Werkzeugkoffer“ für unseren pädagogischen Arbeitsalltag wurde aufgefüllt. Durch die größere Handlungssicherheit fühlen wir uns Krisensituationen besser gewachsen. Diese Fortbildung hilft wirklich im Arbeitsalltag ganz konkret weiter.

Vielen Dank dafür!

Gabriele Brunnert

Projektbörse KatHo
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Am 07.12.2016 fand an der katholischen Hochschule in Paderborn die jährliche Projektbörse statt. Diese Gelegenheit nutzten Fr. Berg und Fr. Fischer, um die Jugendhilfe Olsberg als attraktiven Arbeitgeber und aufgeschlossene Einrichtung für kreative Projekte den Studierenden vorzustellen. Präsentiert wurden dabei auch zahlreiche Fotos und Ergebnisse vieler bereits erfolgreich durchgeführter Projekte wie z. B. das Umweltprojekt, das Gartenprojekt oder das Kinderkino. Ebenso konnten Fragen zum Traineeprogramm der Jugendhilfe Olsberg ausführlich beantwortet werden. Die interessierten Studierenden konnten sich ein umfassendes Bild davon machen, was für sie bei uns möglich ist.