Aktuelles

Unsere neuen Mitarbeiter
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Herzlich Willkommen

Am 01.08.2017 starteten zehn neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Jugendhilfe Olsberg.

Zum Beginn ihres neuen Berufslebens waren sie eingeladen, ihren neuen Arbeitgeber mit all seinen Facetten kennenzulernen.

Der erste Arbeitstag startete im historischen Hort durch eine Begrüßung der Geschäftsleitung Frau Gernholt. Diese führt kurz durch die Historie der Stiftung und Jugendhilfeeinrichtung.

Das gesamte Leitungsteam der Einrichtung stellte sich und seine betreffenden Arbeitsbereiche vor, ebenfalls war ein Vertreter der Mitarbeitervertretung anwesend.

Nach einer gemeinsamen Stärkung mit Kaffee und Brötchen und Möglichkeit sich gegenseitig kennenzulernen, wurde noch das Gelände und die verschiedenen Standorte der Jugendhilfe Olsberg besichtigt. So konnten sich alle einen ersten Eindruck machen.

Gestaltet wurde dieser Kennenlernen Tag von Frau Hömberg. Sie wird den neuen Kolleginnen und Kollegen im Rahmen des Mitarbeitereinarbeitungsprogrammes für zwei Jahre als Mentorin zur Seite stehen.

Das Programm beinhaltet grundlegende fachliche Inhouse Schulungen und regelmäßige Treffen zum gemeinsamen Austausch.

Im Verselbstständigungsbereich im Mühlhofweg sind Herr Budde und Frau Jöns in der Hüttenstraße gestartet.

Herr Löwe und Herr Schütte in der Intensivgruppe Haus 2, Frau Dickhage in der Intensivgruppe in Erwitte.

Frau Klaus verstärkt das Team in der Ruhrstraße, Frau Hauer die Intensivgruppe Haus 4.

Das Team in der Intensivgruppe Haus 5 freut sich über Frau Ott als neue Kollegin.

Ebenfalls in Olsberg tätig sind Frau Hillah in Haus Tanneck und Frau Kemmerling in der Ruhrstraße.

Die Jugendhilfe Olsberg freut sich über die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gemeinsam arbeiten wir zum Wohl unserer Kinder, Jugendlichen und Familien.

PART-Schulung
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Vom 05.07. bis zum 07.07. fand in der Jugendhilfe Olsberg bereits zum 4. Mal eine Part- Schulung statt.

PART bedeutet Professional Assault Response Training

also Professionell handeln in Gewaltsituationen.

Dieses Mal nahmen 11 Mitarbeiterinnen der Jugendhilfe Olsberg sowie 2 Lehrerinnen der Schulstation daran teil.
Planvolles, deeskalierendes Arbeiten in Krisensituationen ist der wesentliche Inhalt des Trainings. Trainer Michael Haubrock  sensibilisierte die Teilnehmer zunächst für eine gute Beobachtung des eigenen Arbeitsumfeldes. Wo können z.B. von herumstehenden Gegenständen oder durch meine Kleidung, z.B. Schmuck oder offene Schlappen im Falle einer Krisensituation Gefahren ausgehen? Was löst eine angespannte Situation bei mir als Mitarbeiter aus?
Wie kann ich einen effektiven Selbstkontrollplan entwickeln um selber Ruhe und Sicherheit zu bewahren? Habe ich einen Plan, wie ich vorgehen werde?
Durch Sicherheit vermittelndes Auftreten und vorausschauendes Handeln lässt sich eine Eskalation häufig verhindern. Dazu gehört es die Krisensituation richtig einzuschätzen und angemessen und kompetent zu intervenieren.

Für den Fall, dass sich die Eskalation nicht vermeiden lässt und ein Angriff auf den Mitarbeiter stattfindet vermittelte Herr Haubrock effektive und schonende Selbstschutztechniken. Hier ging es direkt in die praktische Übung und die verschiedenen Möglichkeiten Angriffe abzuwehren oder sich aus Griffen zu befreien wurden intensiv eingeübt. Das ein oder andere Mal stellten wir erstaunt fest, wie einfach es sein kann sich zu schützen, ohne dem Gegenüber Schmerzen zuzufügen. Darüber hinaus spürte jeder der Teilnehmer wieviel Sicherheit man allein dadurch gewinnt, dass man eine Idee dazu hat, wie man sinnvoll handeln kann.

Schließlich erlernten wir noch schmerzfreie und würdevolle Festhaltetechniken als letzte Möglichkeit um in gewaltsamen Situationen die Sicherheit für alle zu gewährleisten. Auch diese wurden fleißig geübt, bis jeder sich seiner Sache sicher sein konnte.

Insgesamt erlebten wir eine sehr intensive, praxisnahe Fortbildung. Der „Werkzeugkoffer“ für unseren pädagogischen Arbeitsalltag wurde aufgefüllt. Durch die größere Handlungssicherheit fühlen wir uns Krisensituationen besser gewachsen. Diese Fortbildung hilft wirklich im Arbeitsalltag ganz konkret weiter.

Vielen Dank dafür!

Gabriele Brunnert

Projektbörse KatHo
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Am 07.12.2016 fand an der katholischen Hochschule in Paderborn die jährliche Projektbörse statt. Diese Gelegenheit nutzten Fr. Berg und Fr. Fischer, um die Jugendhilfe Olsberg als attraktiven Arbeitgeber und aufgeschlossene Einrichtung für kreative Projekte den Studierenden vorzustellen. Präsentiert wurden dabei auch zahlreiche Fotos und Ergebnisse vieler bereits erfolgreich durchgeführter Projekte wie z. B. das Umweltprojekt, das Gartenprojekt oder das Kinderkino. Ebenso konnten Fragen zum Traineeprogramm der Jugendhilfe Olsberg ausführlich beantwortet werden. Die interessierten Studierenden konnten sich ein umfassendes Bild davon machen, was für sie bei uns möglich ist.

Dienstjubiläum 2016
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Auch in diesem Jahr gab es in der Jugendhilfe der Kropff-Federath’schen Stiftung wieder Mitarbeiterinnen die auf ein 10, 20 und 25jähriges Dienstjubiläum zurückblicken können.
Diesen verdienten Mitarbeiterinnen dankte Frau Gernholt für ihre langjährige Treue und geleistete Arbeit.
So blickt Frau Gabriela Krause auf 25 Dienstjahre, Frau Servais-Danzmann, Frau Menke und Frau Lüthgen-Schütte auf 20 Dienstjahre zurück. Dies ist in der heutigen oftmals wechselhaften Zeit schon etwas ganz besonderes und ein schöner Grund dies im Rahmen eines gemeinsamen Frühstücks zu feiern.  Im Café Kropff gab es dann ausreichend Gelegenheit sich über gemeinsame Anekdoten aus dem Arbeitsalltag auszutauschen.
Die Jugendhilfe Olsberg ist stolz auf ihre Jubilare und freut sich gemeinsam mit ihnen.

Folgende Mitarbeiterinnen wurden geehrt:
25 Jahre:             Gabriela Krause
20 Jahre:             Elke Servais-Danzmann
                          Helga Menke
                          Hanna Lüthgen-Schütte
10 Jahre:             Isabell Rüschenschmidt (nicht im Bild)
                          Brigitte Dreher (nicht im Bild)