Aktuelles

Flutlichturnier in der KFS
Lesen Sie mehr

Freitag Abend, Flutlicht an, los gehts....

Fast schon Champions League Atmosphäre hatte das Erste Flutlichtturnier der Kropf-Federath´schon Stiftung - Jugendhilfe Olsberg am Abend des 3. Novembers.

Los ging es um 16.30 Uhr mit einem Spiel der Kindermannschaft der Jugendhilfe Olsberg gegen ihre Betreuer. Das harte Mannschaftstraining der letzten Wochen zahlte sich aus. Mit viel Teamgeist und Einsatz gewannen die Kinder am Ende völlig verdient mit 5:3 und freuten sich über den Sieg und ihre gewonnenen Medaillen. Am anschliessenden Turnier nahmen 5 Mannschaften teil. Gespielt wurde mit 5 Feldspielern und einem Torwart im Modus "Jeder gegen Jeden". Den Turniererfolg sicherte sich die Mannschaft AFG aus Olsberg.

Sport verbindet. Trotz umkämpfter Spiele stand das "Fair Play" im Vordergrund. Auf dem Feld half man sich gegenseitig, Entscheidungen der Schiedsrichter wurden akzeptiert, Siege wurden angemessen gefeiert und Niederlagen sportlich getragen. Spielpausen dienten dazu miteinander ins Gespräch zu kommen und sich auf das nächste Spiel vorzubereiten. Die hervorragende Versorgung rund um das sportliche Geschehen übernahmen die Kinder und Jugendlichen der Jugendhilfe Olsberg. So wurden Waffeln gebacken, Würstchen gegrillt, sowie Getränke und Obst verteilt.

Die Siegerehrung mit dem Überreichen der Pokale und gemeinsamen Fotos bildeten gegen 19.30 Uhr den Abschluss der rundum gelungenen Veranstaltung. Mit den Worten: "Wir kommen gerne wieder" verabschiedeten sich die Teilnehmer. Für die Teilnahme am Turnier bedanken wir uns herzlich bei den Mannschaften des Salvator Kollegs Hövelhof, den Sophieneinrichtungen Heiligenkirchen, beim Team AFG Olsberg sowie bei den Kinder- und Jugendteams der Jugendhilfe Olsberg.

Ebenfalls gilt ein großer Dank allen Kindern, Jugendlichen, Betreuerin und Gästen für ihren Beitrag und die tolle Unterstützung des Turniers.

Organisationsentwicklung in der Kropff-Federath’schen Stiftung
Lesen Sie mehr

Im Zuge der Organisationsentwicklung der Jugendhilfeeinrichtung der KFS fand am Donnerstag, den 26.10.2017 ein Reflexionstreffen der Pädagogischen Leitung und der Gruppenleitungen der stationären Wohngruppen statt. Unter dem Motto „Zeit um kurz inne zu halten“ zeigte Frau Gernholt, Geschäftsführerin der Stiftung, rückblickend die einzelnen Schritte und Themen der vergangenen Jahre auf, um den Entwicklungsverlauf noch einmal für alle zu verdeutlichen.

Besonders die Position der Gruppenleitungen hat sich in den letzten Jahren durch eine höhere Verantwortungsübernahme und mehr individuellen Handlungsspielraum verändert. Nach dem Modell der „professionellen Organisation“ sind dies wichtige Faktoren, die neben einer verbesserten Qualität der Arbeit zu einer deutlichen Entlastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen. 

Einen kurzen Ausblick auf die weiteren Schritte in 2018 hat Herr Matuszak, der Pädagogischen Leiter der Einrichtung, gegeben, er wird im kommenden Jahr die weitere „Professionalisierung des Basismanagements“ unterstützen.

Zum Abschluss wurde bei einem gemeinsamen Essen weiter resümiert und geplant.

Duale Ausbildung
Lesen Sie mehr

Duale Ausbildung in der Kropff-Federath´schen Stiftung – Jugendhilfe Olsberg.

Seit 02.10.2017 sind wir offizieller Bildungspartner der IUBH der Internationalen Hochschule. Gemeinsam bilden wir im Rahmen eines Dualen Studiums Fachkräfte aus.
Die Ausbildung dauert 3 Jahre und verknüpft die Theorie mit der Praxis.
Das dritte Ausbildungsjahr schließt mit der Bachelorarbeit ab.
Wir begrüßen herzlich Frau Leonie Cappel, wünschen ihr viel Freude und Erfolg bei ihrer Ausbildung und freuen uns auf eine gute Kooperation mit der IUBH.

 

 

 

 

von links: Frau Hengesbach, (Ansprechpartnerin für Praktika und Ausbildung), Frau Leonie Cappel, (Duales Studium), Frau Kerstin Kloke (Studienberaterin IUBH)

Erntedankfest 2017
Lesen Sie mehr

Nicht nur die Sonne strahlte, sondern auch alle Kinder, Jugendlichen und ihre Familien sowie die Mitarbeiter der Jugendhilfe Olsberg. Sie feierten bei schönstem Herbstwetter am Sonntag, 01. Oktober bereits zum 2. Mal ihr Erntedankfest.

Los ging es mit einer von den Kindern und Jugendlichen vorbereiteten Andacht. In einer symbolhaften Geschichte wurde der Wert und Sinn des Erntedankfestes dargestellt. Fürbitten und gemeinsames Singen rundeten die Andacht ab.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt, dafür wurden das ganze Jahr über schon Vorbereitungen getroffen. So gab es verschiedene Säfte, Marmeladen, Obstkuchen und Pestos bis hin zu Reibeplätzchen von Kartoffeln aus dem eigenen Garten.

Viele unterschiedliche Stände sorgten für Abwechslung. Vom Dosenwerfen über Bastelangebote bis hin zu Stockbrot und Reiten war für jeden etwas dabei.

Unsere neuen Mitarbeiter
Lesen Sie mehr

Herzlich Willkommen

Am 01.08.2017 starteten zehn neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Jugendhilfe Olsberg.

Zum Beginn ihres neuen Berufslebens waren sie eingeladen, ihren neuen Arbeitgeber mit all seinen Facetten kennenzulernen.
Der erste Arbeitstag startete im historischen Hort durch eine Begrüßung der Geschäftsleitung Frau Gernholt. Diese führt kurz durch die Historie der Stiftung und Jugendhilfeeinrichtung.
Das gesamte Leitungsteam der Einrichtung stellte sich und seine betreffenden Arbeitsbereiche vor, ebenfalls war ein Vertreter der Mitarbeitervertretung da.
Nach einer gemeinsamen Stärkung mit Kaffee und Brötchen und Möglichkeit sich gegenseitig kennenzulernen, wurde noch das Gelände und die verschiedenen Standorte der Jugendhilfe Olsberg besichtigt. So konnten sich alle einen ersten Eindruck machen.
Gestaltet wurde dieser ]Kennenlernen Tag von Frau Hömberg. Sie wird den neuen Kolleginnen und Kollegen im Rahmen des Mitarbeitereinarbeitungsprogrammes für zwei Jahre als Mentorin zur Seite stehen. Das Programm beinhaltet grundlegende fachliche Inhouse Schulungen und regelmäßige Treffen zum gemeinsamen Austausch.

Im Verselbstständigungsbereich im Mühlhofweg sind Herr Budde und Frau Jöns in der Hüttenstraße gestartet. Herr Löwe und Herr Schütte in der Intensivgruppe Haus 2, Frau Dickhage in der Intensivgruppe in Erwitte. Frau Klaus verstärkt das Team in der Ruhrstraße, Frau Hauer die Intensivgruppe Haus 4. Das Team in der Intensivgruppe Haus 5 freut sich über Frau Ott als neue Kollegin.
Ebenfalls in Olsberg tätig sind Frau Hillah in Haus Tanneck und Frau Kemmerling in der Ruhrstraße. Die Jugendhilfe Olsberg freut sich über die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gemeinsam arbeiten wir zum Wohl unserer Kinder, Jugendlichen und Familien.

PART-Schulung
Lesen Sie mehr

Vom 05.07. bis zum 07.07. fand in der Jugendhilfe Olsberg bereits zum 4. Mal eine Part- Schulung statt.

PART bedeutet Professional Assault Response Training

also Professionell handeln in Gewaltsituationen.

Dieses Mal nahmen 11 Mitarbeiterinnen der Jugendhilfe Olsberg sowie 2 Lehrerinnen der Schulstation daran teil.
Planvolles, deeskalierendes Arbeiten in Krisensituationen ist der wesentliche Inhalt des Trainings. Trainer Michael Haubrock  sensibilisierte die Teilnehmer zunächst für eine gute Beobachtung des eigenen Arbeitsumfeldes. Wo können z.B. von herumstehenden Gegenständen oder durch meine Kleidung, z.B. Schmuck oder offene Schlappen im Falle einer Krisensituation Gefahren ausgehen? Was löst eine angespannte Situation bei mir als Mitarbeiter aus?
Wie kann ich einen effektiven Selbstkontrollplan entwickeln um selber Ruhe und Sicherheit zu bewahren? Habe ich einen Plan, wie ich vorgehen werde?
Durch Sicherheit vermittelndes Auftreten und vorausschauendes Handeln lässt sich eine Eskalation häufig verhindern. Dazu gehört es die Krisensituation richtig einzuschätzen und angemessen und kompetent zu intervenieren.

Für den Fall, dass sich die Eskalation nicht vermeiden lässt und ein Angriff auf den Mitarbeiter stattfindet vermittelte Herr Haubrock effektive und schonende Selbstschutztechniken. Hier ging es direkt in die praktische Übung und die verschiedenen Möglichkeiten Angriffe abzuwehren oder sich aus Griffen zu befreien wurden intensiv eingeübt. Das ein oder andere Mal stellten wir erstaunt fest, wie einfach es sein kann sich zu schützen, ohne dem Gegenüber Schmerzen zuzufügen. Darüber hinaus spürte jeder der Teilnehmer wieviel Sicherheit man allein dadurch gewinnt, dass man eine Idee dazu hat, wie man sinnvoll handeln kann.

Schließlich erlernten wir noch schmerzfreie und würdevolle Festhaltetechniken als letzte Möglichkeit um in gewaltsamen Situationen die Sicherheit für alle zu gewährleisten. Auch diese wurden fleißig geübt, bis jeder sich seiner Sache sicher sein konnte.

Insgesamt erlebten wir eine sehr intensive, praxisnahe Fortbildung. Der „Werkzeugkoffer“ für unseren pädagogischen Arbeitsalltag wurde aufgefüllt. Durch die größere Handlungssicherheit fühlen wir uns Krisensituationen besser gewachsen. Diese Fortbildung hilft wirklich im Arbeitsalltag ganz konkret weiter.

Vielen Dank dafür!

Gabriele Brunnert